Die Hoppelfarm
Hase auf Wiese

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Letzter Brief an meinen großen Bruder

Es ist schade, das man nicht die Zeit gefunden hat sich Sachen zu sagen.
Hallo großer geliebter Bruder
ich wünsche Dir, da wo du jetzt bist,das du keine Schmerzen hast, Ruhe und Frieden findest. Es tat weh von deinem Tod zu erfahren, nicht die Art und Weise wie, was ich ja nachvollziehen kann, sondern die Tatschen das es dich nun nicht mehr gibt, tat mir unendlich weh. Ich hatte dir noch so viel zusagen, es war noch so viel zu klären. Wir beide waren immer unzertrennlich. Was haben wir nicht alles gemeinsam erlebt.Sei es das Schulschwänzen, Autos einweisen, Fußball, wegen dir bin ich Mitglied bei HERThA BSC geworden. Besonders ist mir unser Weihnachtsmarkt Besuch als Kinder in Erinnerung geblieben.Als wir wiedereinmal die Schule schwänzten, es war irre kalt und feucht. Unsere Haare waren gefroren und wurden von den Buden Betreiberinnen in deren Buden mit einem Föhn wieder aufgetaut.Was haben wir uns alles anvertraut. Du wusstest von meinen Verhältnis mit der Juliane B. Du wusstest wann ich mir Ihr telefonierte und das wir von Stefania H und ihrem Freund erwischt wurden... ich kannte all deine Liebschaften, von der ich letztendlich von deinen Tod erfahren musste. Unsere, ja zur Gewohnheit gewordenen täglichen anrufe, gehörte später genauso dazu wie das gegenseitige besuchen mit unsere Frauen und Kinder, gemeinsame feiern von Geburtstagen, Hochzeiten Jugendweihen ,Urlaube usw. Du warst mir sehr nahe und so wertvoll. Auch als Trauzeuge habe ich dich gerne genommen. Und dann kam dieser eine Tag im Oktober der alles veränderte. wo so, noch bis heute, gelogen und betrogen, gefälscht und weitere Gesetze gebrochen wurden das sich die Haube biegt, du auf Grund dieser Lügen keine Kontakt mehr zu mir wolltest.Ich habe dich so vermisst. Besonders vermisst habe ich dein zuhören, einfach mal meine Seite hören ( nur wenn man beide Seiten der Münze kennt, kann man sich ein Urteil bilden)aber das wolltest du nie und das konnte ich bis heute nicht und wird auch nun wo es dich nicht mehr gibt, nicht mehr möglich sein. Ich habe so schöne Erinnerungen an dich und doch fällt immer wieder eine bestimmte Geschichte aus Bremen ein: Als wir in Bremen beim Fußballspiel waren. Da rief ein völlig betrunkener Bremer Fan nach dem Spiel laut: " Alle Hertha Fans sind Hurensöhne" Wie hast du dich da aufgeregt, das deine Mutter keine Hure ist du deine Mutter von niemanden beleidigen lässt. Wir, deine Brüder und dein Sohn haben dich zurückhalten müssen, damit du diesen betrunkenen Fan nichts tust. Familie und deine Eltern waren dir immer sehr wichtig und hast das Andenken immer in Ehren gehalten. Trotzdem habe ich nie verstanden, obwohl ich da so meine Gedanken zu habe, warum du eine Person die deine/unsere Eltern (Oma, Opa) als Sexualstraftäter mehrfach vor Gericht beschuldigt vergeben kannst und mit ihr wie schon vorher ein inniges Verhältnis haben kannst.. Eine Hure ist ja noch ein anständiger Beruf aber Eltern die gegen ihre eigenen Kinder Straftaten im Zusammenhang mit dem Sexualstrafgesetz begangen haben sollen, na ja. Du und wir alle wissen dass das gelogen ist.Und hast weiterhin mit dieser Person innigen Kontakt gehabt. Wie gesagt ich habe da so mein Gedanken, warum ihr zwei die Nächte heimlich verbracht habt aber egal, es sei dir verziehe. Tote macht man keine Vorhaltungen. Das du hier keine Rache willst wie beim sturzbetrunkenen Bremen Fan, hat uns alle schon verwundert.GErade unseren Großen Bruder, der gnau wusste, was die eine Person alle wo gelogen hat. Das du mit dieser Person auch noch das Grab unserer Eltern besucht hast... na ja. Es stört mich nicht,das diese Person neben deiner Frau an deinem Grab steht. Mich störte, das keiner etwas dagegen unternahm, das unserer Eltern uns missbraucht haben sollen, nur weil sich diese Person Vorteile vor Gericht ...Egal. Es sei dir alles vergeben. Ich kann dich in vielen Dingen verstehen und dein handeln nachvollziehen.
Eins solltest du wissen, du warst als großer Bruder immer Vorbild für mich.Die letzten Jahre ohne Kontakt zu dir waren schwer und bedrückten mich. Wie gerne hätte ich mit dir geredet.Alle Kontaktversuche hast du ignoriert. Du fehlst mir sehr, es tut mir in der Seele um das vergangen, das versäumte weh. Das du nicht mehr bist bedrückt mich zutiefst und bin dennoch froh ein Teil deines Leben gewesen zu sein. Ich vermisse dich, es tut mir weh, das du so früh gehen musstest. Ich hoffe und wünsche es dir, das du da wo du jetzt bist, keine Schmerzen, Leid, Wut und Rache spürst. Das du vergeben kannst und mit Mama und Papa und deinen anderer Bruder bei Dir sind. In tiefer Trauer, und voller Schmerz sagte ich Dir ein letztes mal, ich hab dich lieb großer Bruder. Eins ist sicher, irgendwann da sehn wir uns wieder. Bruderherz. Den Schmerz den diene Ehefrau, Kinder, Enkel und Urenkel verspüren muss unerträglich groß sein.
Ruhe in Frieden großer Bruder, es grüßt dich, dein kleiner Bruder.
Lebewohl, bis bald.
ICH HABE DICH LIEB

Es war einmal vor langer langer Zeit,
Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen wäre rein zufällig. Eine Geschichte mit Frau Holle, Meister Jakob, Rotkäppchen, Schneewittchen, Rosenrot, Schneeweißchen,die böse Hexe, Großvater usw.
..es war einmal anno 1989, da traf der Meister Jakob, damals gerade 28 Jahre alt, Frau Holle die damals ganze 19 Jahre war, in einem fernen fremden Land und verliebte sich unsterblich in Frau Holle.Da aber Frau Holle in Ihrem Himmelreich dermaßen benötigt wurde, konnte Sie das Himmelreich nicht verlassen. Frau Holle hat das Land aus dem der Meister Jakob kam und somit auch sein Leben vor 1989 nie kennengelernt. Somit kann keine hier genannte Person wahre angaben über das Leben des Meister Jakob machen, als dieser noch ein kleines/ Kind oder Jugendlicher war.
Was blieb also anderes übrig, als das Meister Jakob zu Frau Holle ins Himmelreich zog um mit ihr glücklich zu werden.
So lebten Frau Holle und Meister Jakob glücklich. Das aber Meister Jakob immer ein Visum für das Himmelreich brauchte, musste diese von Montag bis Freitag zurück in sein fernes Land um dort zu arbeiten. Aber jedes Wochenende, kam Meister Jakob zurück ins Himmelreich um seine Frau Holle zu sehen. Beiden waren Glücklich und sahen nicht die dunklen Wolken am Horizont aufziehen. Denn die böse Hexe störte sich daran, dass Frau Holle mit den Meister Jakob glücklich wird. Sie reden schlecht über Meister Jakob bei Frau Holle. Als das aber kein Wirkung hatte, schlug die böse Hexe auf Meister Jakob ein. Frau Holle bekam das mit aber unternahm nichts, damit die böse Hexen aufhört.Meister Jakob war so enttäuscht, das dieser das Himmelreich verließ und nicht mehr zurückkehren wollte. Aber er liebte Frau Holle so sehr, das er doch zurückkehrte. Frau Holle wollte das sich Meister Jakob mit der bösen Hexe versteht. Das war Ihr sehr wichtig. Sie verlangte von Meister Jakob sich doch bei der bösen Hexe zu entschuldigen, damit ruhe ist und sie sich weiterhin sehen können.Meister Jakob war so verliebt und wollte mit Frau Holle glücklich werden und gab der Bitte von Frau Holle nach und entschuldigte sich dafür, das Frau Holle ihn geschlagen hatte, bei Frau Holle. Und es funktionierte. Es kamen wunderschöne Tage. Und es geschah ein Wunder mit dem niemand gerechnet hatte. Über Macht waren unsere beiden fernen und fremden Länder eins geworden. Meister Jakob konnte nun jeden Tag bei Frau Holle bleiben und Frau Holle konnte endlich die Welt der Meister Jakob erlebten.
Eines Tages kam Frau Holle auf Meister Jakob zu und meinte, das Sie ein Kind erwartet. Beide waren über glücklich und konnten es kaum fassen. Jedoch veränderte sich auf einmal Frau Holle und wollte nichts mehr vom Meister Jakob wissen. Sie schickte ihn zurück, dahin woher er kam. Meister Jakob konnte die Welt nicht mehr verstehen. Aber er konnte es auch nicht ändern. So kam es, das Meister Jakob, nicht miterleben konnte, wie ein Kind bzw. wie der Bauch der Frau Holle wuchs und sie das gemeinsame Kind zur Welt brachte. Das Frau Hole das gemeinsame Kind Schneewittchen nannte erfuhr Meister Jakob erst einmal nicht.Ein paar Tage nach der Geburt lief die böse Hexe bei Meister Jakob an und sagte, das seine Tochter geboren sei. Diese aber noch im Krankenhaus liegen. Wenn den beiden etwas passiert, bringt die böse Hexe ihn um....

Fortsetzung folgt.

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